KVL51
Eine sehr bemerkenswerte Klubveranstaltung am
09.März anno 2013
 "Zwischen Reichstein - Rotstein - Spitzer Stein - Müllerstein - aber nicht Lamperstein"




In Anbetracht der vorher schon bekannten Route und der Wettersituation waren erstaunlich viele gekommen, die, nicht genannt, auf den Fotos ja zu erkennen sind.

  Eckhard, der den Hut aufhatte, hier aber nicht hat, führte uns
  nach Karte sicher durch den  Schnee, den Schlick und den Schlamm.
  Er hat  Optimismus verbreitet, wie man sieht.

   Was man nicht alle Tage zu sehen bekommt, wie an den
   Kiefernadeln sich winzige Eiskristalle bilden  und zu Rauhreif
   werden.
Zunächst ging es den Höllochweg (lt. Kletterführer mit zwei ll) hoch. Dass der Anstieg ganz schön zu schaffen macht, war allen bekannt. Ein klein wenig hoffte ich, vielleicht geht´s oben links zum Lampertshorn  und dann bald wieder zurück - aber weit gefehlt, nach dem ersten Anstieg ging es nach rechts weiter.
Erste Station: Kohlbergaussicht: Aussicht sollte man dazu nicht sagen, eher Einsicht ins Unvermeidbare.
Damit nun die daheim hinter dem Ofen Gebliebenen nicht ganz ungeschoren davonkommen, sind hier ein paar Aufgaben zusammengestellt, die sie zu lösen haben. Termin: nächster Klubabend.
Es geht auch gleich richtig zur Sache, und ziemlich schwer wird es.
Wie heißt der Fels hier im rechten Kasten?
Immerhin, am 29.01.2006 wurde von KVLern die Jahreserste über den Schartenkamin eingeholt.


Weiter ging es abwärts, immer weiter abwärts. Dann schließlich einen schneeberäumten Fahrweg entlang. Heuweg vielleicht. Da ich mich ums Fotografieren kümmerte und nicht um die Orientierung, wäre es hilfreich, wenn Eckhard eine Karte mit rot eingezeichneter Wanderroute nachreichen könnte.


Schließlich kamen wir an unser erstes Ziel, das ich auch sofort erkannte, weil ich da schon einmal gewesen war. Es liegt so ziemlich genau zwischen Rosenthal und Cunnersdorf.
Es ist die leichteste Aufgabe, die es zu lösen gilt. Darum gibt es auch keine Hilfestellungen.
Nur so viel: Man schaut direkt auf den AW III.
Sogar Stufen führen dahin, wie man erkennen kann.

             Aufgabe 1

                             Aufgabe 2
Nachdem wir uns gestärkt hatten, schritten wir mutig weiter voran.

   Nur der Micha rief den Davoneilenden nach, man möge doch auf
   ihn warten.


      Entweder hörte man ihn nicht, oder wollte man nicht.


   Zeitweilig wurde es ziemlich dunkel , auch wenn Moni meinte,
   blauen Himmel gesehen zu haben.


Schließlich gelangten wir zum Katzfels. Diesen berühmten Klettersteig-Felsen nenne ich gleich beim Namen, man würde die schwierige Aufgabe ja doch nicht lösen können.
Nach diesen schönen Katzfels-Gipfelfotos ging es schon wieder abwärts, diesmal den Mäusebornweg.
Vorbei an zwei ganz bedeutenden Kletterfelsen. Aber Vorsicht, da habe ich eine Falle eingebaut. Schaut Euch die Bilder genau an. Wie heißen die beiden Objekte? Aufgabe 3 und 4.


Ja, und zum Schluß hatten wir noch ein besonderes Erlebnis.
Knox hatte nämlich schon erfahren, dass ein Kletterfels eine bedenkliche Schräglage bekommen habe. Das wollte sich Helle doch genauer ansehen. Wir nahmen einen ziemlich langen Umweg in Kauf, der immer  an einem Felsmassiv entlang führte.
Und dann standen wir plötzlich davor. Einer von uns hat besonders gestaunt.


Ein bißchen Schräglage hat er ja oder sie, diese imposante Nadel.
Wie ist ihr Name? Aufgabe 5.


Rechter Kasten: Die anspruchsvollere Bergseite des Kletterfelsens.

Bitte die Antworten auf einem Zettel zum nächsten Klubabend einreichen. Es gibt einen Trostpreis.

Den Hauptpreis haben alle die bekommen, die an dieser etwas ungewöhnlichen, aber dennoch interessanten Wanderung teilgenommen haben. Dem Eckhard sei Dank!


        Aufgabe 3                                             Aufgabe 4

            Zurück:  Bitte das Bild wieder anklicken.    
            Aufgabe 5


                       Die Nadel von der Bergseite                                                                                                                                wg