KVL51 Kletter-Steig-Fahrt zur Schäferwand in Decin
am 07.10.2017


    Teilnehmer: Petra W., Herbert L., Matthias T., Richard B., Ebbi, Steffen M. und Gabi R. als Gastm, S. & R. Müller

    Ein überschaubares Grüppchen saß bei anfangs zweifelhaftem Wetter im Zug nach Decin. 

    Schnell waren wir an der Pastyrsla stena (Schäferwand) und ebenso schnell war die Ausrüstung angelegt. Mehr Sorge bereitete die Frage, wo das Gepäck         deponiert werden konnte. Ein Großteil entschied sich für die unterste Terrasse, andere nahmen den Rucksack im Alpinstil mit. 

    Recht flott wurde die Wand durchstiegen, nach dem kurzen Abstieg auch ein zweites Mal. Die Wolken lösten sich auf, ein Bier, oder ein Kaffee und ein kleine     Imbiß konnten bei bestem Sonnenschein auf der Terrasse des „Schlösschens“ genossen werden. Danach ging es ein drittes Mal in die Wand, schon um die         letzten Rucksäcke zu holen. 

    Die zur Zeit 16 eingerichteten Ferrata-Spots konnten fast komplett gemeistert werden, so auch Wege mit den schönen Namen: „ Weg in den Himmel“, „Stille     Toleranz“, „Vereinigung der Dummköpfe“, „Karlsbrücke“, „Luftballett“, „Rock Empire“ und „Adrenalin Challenge“. 

    Über den 1899 angelegten Felsensteig ging es wieder hinunter nach Decin und in die nächste Kneipe, unter anderem zu Bier und Knödel. Den geplanten Zug     verpassten wir zwar, aber schon wenige Minuten später brachte uns der Wanderzug aus Litomerice schnell und gut nach Dresden.

    Klettersteige, so hat der Tag gezeigt, sind nicht jedermanns Sache, dennoch hat es den meissten Gefallen und es war ein gelungener schöner Ausflug, zumal
    der Regen anfing als wir zu Hause waren.

                                                                                             Text: Steffen M., Fotos: Steffen M., Matthias T., R. und S. M.                                                                                                                                               



                                                                                                                                                                                        Memento mori nicht hier und heute,  später, später...